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Hier entsteht ein Traumbungalow ...

Y. Hein

Technische Daten: "Freie Planung"

- Haustiefe 11,21 m
- Hauslänge 14,20 m
- Walmdach mit 25° Dach
- Bungalow mit 130 m²
- Putzfassade.

Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir dieses Bauvorhaben geplant. Der Grundriss wurde ganz individuell nach den Bedürfnissen und Wünschen des Bauherrn erstellt. Zu Hause sein - damit Sie dieses schöne Gefühl genießen können, setzen sich von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe alle Mitarbeiter der Albert Fischer Hausbau GmbH mit Freude, Kompetenz und Leidenschaft ein.

 



Für einen Besichtigungstermin rufen sie mich gerne an:
Frau Yvonne Hein
0 50 68 / 93 10 50 - 22
y.hein@af-hausbau.de

Eime Baugebiet: "Marie-Luise-Metge"

 

Nord:
Ost:
Süd:
West:
Bild 1 Blog
KW 41: ENTWÄSSERUNGSLEITUNGEN
Die Schmutzwassergrundleitungen unter der Sohlplatte werden auf kürzestem Weg bis max. 1 m nach außen geführt. Von dort aus werden die Entwässerungsleitungen an das öffentliche Kanalsystem angeschlossen. Diese Leistungen bieten wir Ihnen gern auf Anfrage mit an.

KW 42: WÄRMEERZEUGER
Zur Erreichung von KfW 55, wurde bei diesem Bauvorhaben anstelle der im Standard-Leistungsumfang enthaltenen Gas-Brennwerttherme mit der Solaranlage, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe Kompaktgerät von dem Hersteller Tecalor eingebaut. - Heizen, Lüften und Warmwasserbereiten in einem Gerät - Die Luft-Wasser-Wärmepumpe sorgt für die Beheizung und die Warmwasserbereitung Ihres Wohnhauses. Für einen hohen Warmwasserkomfort ist ein hervorragend isolierter Warmwasserspeicher mit einer Kapazität von 235 Litern integriert. Zur Grundausstattung dieses Gerätes gehört außerdem die automatisch geregelte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung.

KW 37: ÖFFENTLICHE BESICHTIGUNG
Am Sonntag den 17.09.2017 gab es einen Tag der offenen Tür. Bauinteressierte durften sich, den kurz vor der Übergabe stehenden Bungalow, einmal genauer anschauen. Ob es darum ging, sich Ideen für das eigene Bauvorhaben zu holen, unsere Firma kennen zu lernen oder die Qualität der Bauausführung zu begutachten. Jeder war herzlich Willkommen! Es fanden viele nette und informative Gespräche statt. Zu öffentlichen Besichtigungen laden wir Sie immer über Zeitungsanzeigen oder auch hier auf unserer Homepage ganz herzlich ein.

KW 36: AUSSENPUTZARBEITEN (Endputz)
Zur Zeit erfolgt die Anbringung des weiß eingefärbten Oberputzes. Außerdem wurde der umlaufende ca. 50 cm Dachüberstand (inklusive Rinne) waagerecht verschalt so, dass ein Dachkasten entsteht.
DACHRINNEN
Alle geneigten Dächer erhalten eine halbrunde vorgehängte Dachrinne aus Titanzink in der erforderlichen Größe einschließlich runder Fallrohre bis zur Oberkante des Geländes.
KW 33: AUSSENPUTZARBEITEN
Die Gestaltung der Fassade erfolgt mit einem Wärmedämmverbundsystem in einer Dämmstoffstärke von 16 cm.  Auf Wunsch bieten wir Ihnen optional einen farbigen oder strukturierten Sockelputz an. Passend zum Außenputz werden Außenfensterbänke weißlackiert oder aluminiumfarben angeboten. Bodentiefe Fenstertüren im Erdgeschoss werden bei fehlenden Außenwegen auf Wunsch ebenfalls mit einer Außenfensterbank ausgestattet. Alternative Fassadengestaltungen aus z.B. Klinkermauerwerk oder Profilholzverkleidungen bieten wir Ihnen gern an.
  KW 32: VORWANDINSTALLATIONEN:
Die vorhandenen Sanitärleitungen für Warm-, Kalt-, und Schmutzwasserleitungen im Gäste-WC und im Bad sowie die vorhandenen Montagegestelle der wandhängenden Toiletten werden mit einer Trockenbau-Vorwand bis in einer Höhe von ca. 135 cm verkleidet. Damit stehen Ihnen hinter den Waschbecken und Toiletten praktische Ablagen zur Verfügung. Auf Wunsch der Bauherren ist dieses Bad mit einer T-Lösung ausgeführt. .
  KW 31: Estrich:
Der schwimmende Zementestrich kommt entsprechend der Richtlinien über dem Fußbodenheizungssystem zur Ausführung. In den Räumen Diele, Küche, Bad und Gäste-WC erhält der Estrich eine risshemmende Bewehrung.
KW 30: WÄRMEDÄMMUNG:
Die Wärmedämmung an der Außenfassade wird mit einem 16 cm starken Wärmedämmverbundsystem hergestellt. Diese Stärke ist in der Regel ausreichend für die Einhaltung der EnEV 2016. Je nach Bedarf bieten wir Ihnen gern auch weitere Ausstattungen für die Einhaltungen von KfW Richtlinien an.
KW 29: SANITÄRINSTALLATION:Bild 1
Alle Entwässerungsleitungen aus Kunststoff werden von den Sanitärobjekten zu den Grundleitungen unterhalb der Sohlplatte geführt. Die Entlüftung erfolgt durch eine Dunstrohrpfanne über das Dach.

Die  Frischwasserzuleitung wird von der Wasseruhr über einen Feinfilter zu den Objekten sowie vom Warmwasserspeicher zu den Objekten geführt.

Die Leitungen werden aus Kunststoff unter dem Estrich verlegt und vorschriftsmäßig isoliert. Alle Schlitze und Durchbrüche werden in dem Gewerk Sanitärinstallation geplant, ausgeführt und wieder verschlossen.
KW 28: INNENPUTZ:
Die gemauerten Wandflächen aller beheizten Räume erhalten einen Gipsputz mit der Oberflächengüte Q2. Damit sind die geputzten Wandflächen zur späteren Aufnahme einer Strukturtapete geeignet. Materialübergänge werden durch Putzträgergewebe überbrückt, Außenecken und stoßgefährdete Leibungskanten erhalten verzinkte Eckschutzschienen.
KW 27: ELEKTROINSTALLATION:
Unser Elektromeister führt auf der Baustelle ein Beratungsgespräch durch und legt mit Ihnen die Elektroinstallation fest. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung des Versorgungsanschlusses beim zuständigen Netzbetreiber und bei der zeitgerechten Anforderung des Stromzählers.
Zur Elektroinstallation gehören: die Verlegung des Fundamenterders und der Anschluss des 2-reihigen Zählerschranks mit Einbauverteiler an die Erdungsfahne die Fräs- und Stemmarbeiten für die winddichte Rohbauinstallation der Kabel, Steckdosen, Schalter, Telefon- und Netzwerkanschlüsse der fachgerechte Elektroanschluss der Anlagentechnik (Heizung, Sonnenkollektoren, usw.) und des Außentemperaturfühlers die Montage, der Anschluss der Thermostate und der Stellantriebe der Fußbodenheizung die Erdung aller notwendigen Geräte und Bauteile gemäß den technischen Vorschriften und die Absicherung durch einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) die Deckenmontage von batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern in allen Wohn- und Schlafräumen Das Schaltermaterial von Busch Jäger steht in 2 Serien jeweils in Weiß zur Auswahl
KW 26: DACHRINNEN:
Alle geneigten Dächer erhalten eine halbrunde vorgehängte Dachrinne aus Titanzink in der erforderlichen Größe einschließlich runder Fallrohre bis zur Oberkante des Geländes.

BAULEITUNG:
Der gesamte Bauablauf wird bei der Albert Fischer Hausbau GmbH von qualifizierten und erfahrenen Bauleitern organisiert und überwacht. Ihr Bauleiter steht Ihnen für die gesamte Bauphase vom ersten Spatenstich bis zur Hausübergabe zur Verfügung und ist Ihr Ansprechpartner und Ratgeber. Auf Wunsch unterstützt Sie der Bauleiter auch schon zu Baubeginn bei der Beantragung von Versorgungsanschlüssen für Gas, Wasser, Strom, Telefon/Kabelfernsehen sowie Bauwasser und Baustrom.
KW 25: DACHEINDECKUNG FÜR GENEIGTE DÄCHER:
Die Dacheindeckung erfolgt mit Betondachsteinen der Firma Braas-Harzer Pfanne 7 in fünf verschiedenen Farbtönen: Klassisch-Rot, Ziegelrot, Tiefrot, Dunkelbraun oder Granit Unser Lieferant gewährt Ihnen eine 30-jährige Werksgarantie. Die Dachsteine werden nach den Regeln des Deutschen Dachdeckerverbandes geklammert. Enthalten sind alle erforderlichen Formteile sowie eine atmungsaktive Unterspannbahn.

DACHÜBERSTÄNDE
Satteldächer erhalten an der Traufe ca. 50 cm Dachüberstand inklusive Rinne. An den Giebelseiten beträgt der Dachüberstand ca. 20 cm. Bei Walmdächern werden umlaufende Dachüberstände von ca. 50 cm ausgeführt. An den Traufseiten wird der Dachüberstand waagerecht verschalt (Dachkasten) und offenporig lasiert (Grundierung) in den Farben Weiß oder Holznatur.
KW 24: FENSTER / FENSTERTÜREN:
Fenster und Fenstertüren sind aus weißen Kunststoff-Mehrkammerprofilen mit innenliegendem Stahlkern und einer umlaufenden Dichtung im Blendrahmen ausgestattet. Zweiflüglige Fenster und Fenstertüren erhalten einen Setzpfosten. Durch die 3-fach Isolierverglasung mit Ug = 0,7W/(m²K) wird eine hervorragende Wärmedämmung erreicht. Zur Sicherstellung der erforderlichen Mindestluftwechselrate werden bei Häusern ohne kontrollierte Wohnraumlüftung (Lüftungsanlage) die Fenster mit Fensterfalzlüfter ausgestattet. Anzahl und Position der Fensterfalzlüfter werden durch das individuelle Lüftungskonzept vorgegeben. Der Montageanschluss zwischen Blendrahmen und Mauerwerk wird fachgerecht geschlossen und abgedichtet. Einhand-Dreh/Kipp-Beschläge, Pilzkopfverriegelungen und Fenstergriffe in Weiß oder aluminiumfarben komplettieren die Fenster und Fenstertüren. Fensteranzahl, Fenstergrößen und Flügelteilung werden gemäß Planungszeichnung ausgeführt. Auf Wunsch bieten wir Ihnen gern farbig folierte Kunststofffenster, Fenster mit innenliegenden Sprossen, abschließbare Fensteroliven, Sicherheitsbeschläge und Sicherheitsverglasungen an.
HAUSTÜR
Es stehen repräsentative Kunststoff-Haustüren in 10 Ausführungen mit unterschiedlichen Klarglas-Lichtausschnitten in Weiß zur Auswahl. Zur Haustür gehören: Sicherheits-Profilzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion eine einbruchshemmende 3-fach-Rundbolzenverriegelung 3 verstellbare Haustürbänder mit Aushebelschutz 3 Schlüssel eine thermisch getrennte Bodenschwelle ein Innendrücker, eine 60 cm Edelstahlstange von außen und eine Edelstahlrosette Auf Wunsch bieten wir Ihnen gern weitere austürmodelle, Drückergarnituren, Glasarten und farbige Folierungen an.
KW 21: Dachstuhl:
Der Dachstuhl und die Holzbalkendecken werden vom Zimmermann aus technisch getrocknetem Nadelholz S10 (Fichte/Tanne) nach statischen Erfordernissen errichtet. Nach Fertigstellung des Dachstuhls, durften wir bereits gemeinsam mit unseren Bauherren das Richtfest feiern.
KW 19: Decken:
Der Haustyp Bungalow erhält generell über dem Erdgeschoss eine Holzbalkendecke. Bitte beachten Sie, dass das Verspachteln der Stoßfugen der Deckenunteransicht Bestandteil des Malergewerkes ist. Unterhalb von nicht ausgebauten Dachgeschossen oder Spitzböden wird eine Holzbalkendecke, ebenfalls nach statischen Erfordernissen, eingebaut.
KW 18: ABDICHTUNGEN:
Im Erdgeschoss wird zur horizontalen und vertikalen Abdichtung der gemauerten Wände gegen aufsteigende Feuchtigkeit eine fachgerechte Sperrschicht eingebaut. Die Sohlplatte wird zur Vermeidung von Dampfdiffusion fachgerecht vollflächig abgedichtet. WÄNDE: Das tragende und nichttragende Mauerwerk wird mit Hochlochziegeln aus gebranntem Ton erstellt. Die Wandstärken ergeben sich aus den Vorgaben des Architekten bzw. der statischen Berechnung. Die Außenwand hat im Standard eine Gesamtstärke von ca. 36 cm. RAUMHÖHEN: Die Rohbauhöhe beträgt im Erdgeschoss ca. 2,875 m.