test

Hier entsteht ein Traumhaus ....

Y. Hein

Technische Daten: "Freie Planung"

- Haustiefe 9,90 m
- Hauslänge 10,53 m
- Walmdach mit 42° Dach
- 0,75 m Kniestock
- Wohnfläche 156 m²
- Putzfassade.

Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir dieses Bauvorhaben geplant. Der Grundriss wurde ganz individuell nach den Bedürfnissen und Wünschen des Bauherrn erstellt. Zu Hause sein - damit Sie dieses schöne Gefühl genießen können, setzen sich von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe alle Mitarbeiter der Albert Fischer Hausbau GmbH mit Freude, Kompetenz und Leidenschaft ein.

 



Für einen Besichtigungstermin rufen sie mich gerne an:
Frau Yvonne Hein
0 50 68 / 93 10 50 - 22
y.hein@af-hausbau.de

Mehle

 

Nord:
Ost:
Süd:
West:
Bild 1 Blog
Baugebiet I KW 7: ÖFFENTLICHE BESICHTIGUNG :
Am Sonntag den 18.02.2018 gab es einen Tag der offenen Tür.
Bauinteressierte durften sich das Bauvorhaben einmal genauer anschauen. Ob es darum ging, sich Ideen für das eigene Bauvorhaben zu holen, unsere Firma kennen zu lernen oder die Qualität der Bauausführung zu begutachten. Jeder war herzlich Willkommen!

Es fanden viele nette und informative Gespräche statt.

Zu öffentlichen Besichtigungen laden wir Sie immer über Zeitungsanzeigen oder auch hier auf unserer Homepage ganz herzlich ein.

Baugebiet I KW 6-7: FLIESENARBEITEN :

BODENFLIESEN

Bad, Gäste-WC, Küche und Diele-EG werden mit Keramikfliesen ausgestattet. Die Bodenfliesen mit einem Materialwert bis 25,00 €/m² sind im Format von 20 cm x 20 cm bis 30 cm x 60 cm wählbar. Die Verfugung erfolgt in Zementgrau. In Küche, Diele und Gäste-WC wird eine Sockelfliese, aus der Bodenfliese geschnitten, verlegt.

WANDFLIESEN
Das Bad wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 120 cm (ausgenommen Dachschräge) mit Keramikfliesen ausgestattet. Im Duschbereich erfolgt die Verfliesung raumhoch. Im Gäste-WC wird die Objektwand bis zu einer Höhe von ca. 120 cm verfliest. Die Wandfliesen mit einem Materialwert von 25,00 €/m² sind im Format 33 cm x 33 cm bis 30 cm x 60 cm wählbar. Die Fugen werden in silbergrau ausgeführt. Die „Fliesenaussenecken“ erhalten Jolly-Schienen aus Kunststoff in Weiß. In den Ausstellungen unserer Partner-Fachhändler können Sie unter einer Vielzahl von hochwertigen Fliesen in den unterschiedlichsten Formaten Ihre ganz persönliche Auswahl treffen.

Baugebiet I KW 5b: AUSSTATTUNG BAD:
BAD Einbau-Körperform-Badewanne, Kaldewei Saniform oder gleichwertig, 170 cm x 75 cm, aus emailliertem Stahlblech mit gefliester Wannenverkleidung, verchromte Aufputz- Badebatterie, Handbrause und Brauseschlauch. Der Einbau erfolgt parallel zu den angrenzenden Innenwänden.

Baugebiet I KW 5a: SANITÄROBJEKTE AUSSTATTUNG:
WC Keramik-Handwaschbecken, ca. 45cm breit, mit verchromter Waschtischbatterie mit Bedienhebel wandhängendes Tiefspül-WC mit in der Vorwand eingebautem Spülkasten inklusive der besonders sparsamen Zweimengen-Spültechnik und dem passenden Kunststoffsitz mit Deckel.

Der Wunsch der Bauherren war eine zusätzliche superflache Duschtasse im Gäste –WC.

Keramik-Waschtisch, ca. 65 cm breit mit verchromter Waschtischbatterie mit Bedienhebel wandhängendes Tiefspül-WC mit in der Vorwand integriertem Tragegestell mit Spülkasten inklusive der sparsamen Zweimengen-Spülauslösung und einer weißen Betätigungsplatte aus Kunststoff und inklusive eines Kunststoffsitzes mit Deckel Duschwanne aus emailliertem Stahlblech mit gefliester Blende, 90 cm x 90 cm x 6,5 cm, Aufputz-Brausebatterie mit Bedienhebel, Brausegarnitur mit verstellbarer Handbrause, Brauseschlauch und Wandstange.

Baugebiet I KW 4: MALERARBEITEN :
Die Malerarbeiten führen wir auf Wunsch der Bauherren im ganzen Haus aus.

Baugebiet I KW 3: DACHAUSBAU :
Dachgeschossausbauten erhalten in den Dachschrägen und in den Holzbalkenlagen eine Mineralfaserdämmung gemäß der energetischen Berechnung. Unterhalb der Wärmedämmung wird eine Dampfbremse befestigt. Stoßfugen und Wandanschlüsse werden fachgerecht verklebt. Im nächsten Schritt werden Gipswerkstoffplatten mit einer Stärke von d = 12,5 mm auf einer Unterkonstruktion montiert. Die Stoßfugen der Platten werden in der Oberflächengüte Q2 gespachtelt und geglättet. Die Oberfläche ist geeignet zur Aufnahme einer Strukturtapete.

DREMPEL
Bei Ausführung von Drempelmauerwerk erhält der Drempel auf der Innenseite einen Wischputz und eine Verkleidung aus Gipswerkstoffplatten, die ebenfalls gespachtelt und geglättet werden.

BODENEINSCHUBTREPPE
Zum unbeheizten Dachgeschoss oder unbeheizten Spitzboden führt eine wärmegedämmte Bodeneinschubtreppe. Die Einschubtreppe hat die Abmessungen 60 cm x 120 cm und ist mit einer umlaufenden Lippendichtung ausgestattet.

Baugebiet I KW 2: VORWANDINSTALLATIONEN :
Im Gäste-WC und im Bad werden die vorhandenen Sanitärleitungen für Warm-, Kalt- und Schmutzwasserleitungen, sowie die Montagegestelle der wand hängenden Toiletten mit einer Trockenbau-Vorwand verkleidet. Im Duschbereich erfolgt die Verkleidung der Leitungen Raumhoch. Hinter Toiletten, Waschbecken und der Badewanne beträgt die Höhe der Verkleidung bis zu ca. 120 cm, wodurch Ihnen praktische Ablagen zur Verfügung stehen. Erforderliche Ver- und Entsorgungsleitungen zwischen den Geschossen werden mit Gipswerkstoffplatten verkleidet. Im Hauswirtschaftsraum erfolgt die Leitungsführung sichtbar auf der Wand. In Bädern und im Gäste-WC verwenden wir selbstverständlich feuchtraumgeeignete Gipswerkstoffplatten. Die Laibungen von eventuell vorhandenen Dachflächenfenstern in ausgebauten Dachgeschossen werden umlaufend mit Gipswerkstoffplatten verkleidet.

Baugebiet I KW 01/2018: DACHFLÄCHENFENSTER :
Dachflächenfenster werden als Kunststoff-Fenster aus Polyurethan mit Holzkern ausgeführt. Die Schwingfunktion ist bis zum Anschlag möglich. Ein Putzsicherungsriegel und eine Lüftungsklappe komplettieren das Fenster. Innen ist das Fenster weiß, von außen wird ein Blendrahmen in der Farbe aluminium-grau eingebaut. Optional stehen Außen-Rollläden zur Verfügung.

ABDICHTUNGEN:
Im Erdgeschoss wird zur horizontalen und vertikalen Abdichtung der gemauerten Wände gegen aufsteigende Feuchtigkeit eine fachgerechte Sperrschicht eingebaut. Die Sohlplatte wird zur Vermeidung von Dampfdiffusion fachgerecht vollflächig abgedichtet.

Baugebiet I KW 50: WÄRMEERZEUGER:
Im modernen Hausbau nimmt die Versorgung für Wohnwärme und warmes Wasser eine Sonderstellung ein. Bei der Albert Fischer Hausbau GmbH kommt ein leistungsfähiger und hocheffizienter Gas-Brennwertkessel ecoTEC plus von der Firma Vaillant zum Einsatz. Mit einem Vaillantgerät erhalten Sie höchste Produktqualität durch „Made in Germany“. Die Wärmeerzeuger erzielen eine hohe Effizienz durch modernste Brennwerttechnik und arbeiten dauerhaft in einem optimierten Betrieb durch große Modulationsbereiche und automatische Teillastanpassung. Optimal ergänzt wird das Brennwertgerät durch solare Flachkollektoren und den ca. 300 Liter - Warmwasserspeicher. Durch den Einsatz der 7,5 m² Kollektoren (3 Stück) wird der Wärmeerzeuger für die Warmwasserbereitung effizient entlastet. Zudem werden die Anforderungen an die gültige Gesetzgebung, den Anteil durch Einsatz von erneuerbarer Energien zu erhöhen, eingehalten. Sie erhalten damit ein ganzheitliches System, welches sowohl Ihre Haushaltskasse als auch die Umwelt schont. Sie verbrauchen weniger Energie, vermeiden Startverluste durch Taktbetrieb, reduzieren den Verschleiß und erhöhen dadurch die Lebensdauer des Gerätes. Auf Wunsch bieten wir Ihnen gern alternative Wärmeerzeuger an.

Baugebiet I KW 49: AUSSENPUTZARBEITEN:
Das Gerüst wurde bereits abgebaut und die Anbringung des weiß eingefärbten Oberputzes konnte erfolgen. Auf Wunsch bieten wir Ihnen optional einen farbigen oder strukturierten Sockelputz an. Passend zum Außenputz werden Außenfensterbänke weißlackiert oder Aluminiumfarben angeboten. Bodentiefe Fenstertüren im Erdgeschoss werden bei fehlenden Außenwegen auf Wunsch ebenfalls mit einer Außenfensterbank ausgestattet. Alternative Fassadengestaltungen aus z.B. Klinkermauerwerk oder Profilholzverkleidungen bieten wir Ihnen gern an. Außerdem wurde der Dachüberstand (an der Traufseite ca. 50 cm inklusive Rinne, an der Giebelseite ca. 20cm) waagerecht verschalt, so dass ein Dachkasten entsteht.
DACHRINNEN
Alle geneigten Dächer erhalten eine halbrunde vorgehängte Dachrinne aus Titanzink in der erforderlichen Größe einschließlich runder Fallrohre bis zur Oberkante des Geländes.

Baugebiet I KW 48: DACHAUSBAU:
In den Dachschrägen und in der Holzbalkenlage wird eine Mineralfaserdämmung gemäß der energetischen Berechnung eingebaut. Unterhalb der Wärmedämmung wird eine Dampfbremse befestigt. Stoßfugen und Wandanschlüsse werden fachgerecht verklebt .
Baugebiet I KW 46: SANITÄRINSTALLATION:
Alle Entwässerungsleitungen aus Kunststoff werden von den Sanitärobjekten zu den Grundleitungen unterhalb der Sohlplatte geführt. Die Entlüftung erfolgt durch eine Dunstrohrpfanne über das Dach.

Die Frischwasserzuleitung wird von der Wasseruhr über einen Feinfilter zu den Objekten sowie vom Warmwasserspeicher zu den Objekten geführt.

Die Leitungen werden aus Kunststoff unter dem Estrich verlegt und vorschriftsmäßig isoliert. Alle Schlitze und Durchbrüche werden in dem Gewerk Sanitärinstallation geplant, ausgeführt und wieder verschlossen.
Baugebiet I KW 45: WÄRMEDÄMMUNG:
Die Wärmedämmung an der Außenfassade wird mit einem 16 cm starken Wärmedämmverbundsystem hergestellt. Diese Stärke ist in der Regel ausreichend für die Einhaltung der EnEV 2016. Je nach Bedarf bieten wir Ihnen gern auch weitere Ausstattungen für die inhaltungen von KfW Richtlinien an.
Baugebiet I KW 44: INNENPUTZ:
Die gemauerten Wandflächen aller beheizten Räume erhalten einen Gipsputz mit der Oberflächengüte Q2. Damit sind die geputzten Wandflächen zur späteren Aufnahme einer Strukturtapete geeignet. Materialübergänge werden durch Putzträgergewebe überbrückt, Außenecken und stoßgefährdete Leibungskanten erhalten verzinkte Eckschutzschienen.
Baugebiet I KW 43: ELEKTROINSTALLATION:
Unser Elektromeister führt auf der Baustelle ein Beratungsgespräch durch und legt mit Ihnen die Elektroinstallation fest. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung des Versorgungsanschlusses beim zuständigen Netzbetreiber und bei der zeitgerechten Anforderung des Stromzählers.

Zur Elektroinstallation gehören: die Verlegung des Fundamenterders und der Anschluss des 2-reihigen Zählerschranks mit Einbauverteiler an die Erdungsfahne die Fräs- und Stemmarbeiten für die winddichte Rohbauinstallation der Kabel, Steckdosen, Schalter, Telefon- und Netzwerkanschlüsse der fachgerechte Elektroanschluss der Anlagentechnik (Heizung, Sonnenkollektoren, usw.) und des Außentemperaturfühlers die Montage, der Anschluss der Thermostate und der Stellantriebe der Fußbodenheizung die Erdung aller notwendigen Geräte und Bauteile gemäß den technischen Vorschriften und die Absicherung durch einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) die Deckenmontage von batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern in allen Wohn- und Schlafräumen Das Schaltermaterial von Busch Jäger steht in 2 Serien jeweils in Weiß zur Auswahl.
Baugebiet I KW 42: DACHEINDECKUNG:
Die Dacheindeckung erfolgt mit Betondachsteinen der Firma Braas-Harzer Pfanne 7 in fünf verschiedenen Farbtönen: Klassisch-Rot, Ziegelrot, Tiefrot, Dunkelbraun oder Granit. Unser Lieferant gewährt Ihnen eine 30-jährige Werksgarantie. Die Dachsteine werden nach den Regeln des deutschen Dachdeckerverbandes geklammert. Enthalten sind alle erforderlichen Formteile sowie eine atmungsaktive Unterspannbahn.
Baugebiet I KW 41: FENSTER / FENSTERTÜREN:
Der Montageanschluss zwischen Blendrahmen und Mauerwerk wird fachgerecht geschlossen und abgedichtet. Einhand-Dreh/Kipp-Beschläge, Pilzkopfverriegelungen und Fenstergriffe in Weiß oder aluminiumfarben komplettieren die Fenster und Fenstertüren. Fensteranzahl, Fenstergrößen und Flügelteilung werden gemäß Planungszeichnung ausgeführt. Auf Wunsch bieten wir Ihnen gern farbig folierte Kunststofffenster, Fenster mit innenliegenden Sprossen, abschließbare Fensteroliven, Sicherheitsbeschläge und Sicherheitsverglasungen an.

Baugebiet I KW 41: FENSTER / FENSTERTÜREN:
Fenster und Fenstertüren sind aus weißen Kunststoff-Mehrkammerprofilen mit innenliegendem Stahlkern und einer umlaufenden Dichtung im Blendrahmen ausgestattet. Zweiflüglige Fenster und Fenstertüren erhalten einen Setzpfosten. Durch die 3-fach Isolierverglasung mit Ug = 0,7W/(m²K) wird eine hervorragende Wärmedämmung erreicht. Zur Sicherstellung der erforderlichen Mindestluftwechselrate werden bei Häusern ohne kontrollierte Wohnraumlüftung (Lüftungsanlage) die Fenster mit Fensterfalzlüfter ausgestattet. Anzahl und Position der Fensterfalzlüfter werden durch das individuelle Lüftungskonzept vorgegeben.

Baugebiet I KW 36: DACHSTUHL/HOLZBALKENDECKE :
Der Dachstuhl und die Holzbalkendecken werden vom Zimmermann aus technisch getrocknetem Nadelholz S10 (Fichte/Tanne) nach statischen Erfordernissen errichtet.
Baugebiet I KW 35: DECKEN:
Die Decke über dem Erdgeschoss wird als Stahlbetonfertigteildecke mit Aufbeton inklusive glatter Unterseite nach statischen Erfordernissen eingebaut. Das Verspachteln der Stoßfugen der Deckenunteransicht Bestandteil des Malergewerkes ist, dieses können wir Ihnen auf Wunsch gern anbieten. Für die Arbeiten des Zimmerers und des Dachdeckers ist die Einrüstung des Gebäudes nun erfolgt.
Baugebiet I KW 32: WÄNDE
Das tragende und nichttragende Mauerwerk wird mit Hochlochziegeln aus gebranntem Ton erstellt. Die Wandstärken ergeben sich aus den Vorgaben des Architekten bzw. der statischen Berechnung. Die Außenwand hat im Standard eine Gesamtstärke von ca. 36 cm.

RAUMHÖHEN Die Rohbauhöhe beträgt im Erdgeschoss ca. 2,75 m und im Obergeschoss ca. 2,62 m
Baugebiet I KW 29: GRÜNDUNG
Um eine frostfreie Gründung zu gewährleisten, werden die Frostschürzen bis mindestens 80 cm unter Oberkante des zukünftigen Geländes oder nach statischen Erfordernissen gegen das Erdreich erstellt. Die Bodenplatte wird mit der erforderlichen Stahlbewehrung bei einer angenommenen zulässigen Bodenpressung von mindestens 0,20 N/mm² ausgeführt. Die Oberkante der Sohlplatte liegt ca. 10 cm oberhalb des vorhandenen Terrains.

GRUND- UND VERSORGUNGSLEITUNGEN
Die Schmutzwassergrundleitungen unter der Sohlplatte werden auf kürzestem Weg bis max. 1 m nach außen geführt. Gemäß örtlicher Vorschrift werden für die Ver- und Entsorgungsleitungen (Gas, Wasser, Strom und Telefon/ Kabelfernsehen) Leerrohre verlegt oder Fundamentaussparungen in der Sohlplatte vorgesehen.

KW 28: ERDARBEITEN
Der Oberboden des Baufeldes wird bis zu 30 cm tief abgetragen und zur Wiederverwendung auf dem Grundstück separat gelagert. Der Unterbau aus verdichtetem Kies bzw. Kiessand wird in einer Stärke von 20 cm eingebaut. Der Erdaushub für die Frostschürzen wird ebenfalls auf dem Grundstück gelagert. Als Grundlage für unsere Planung wird von einem ebenen Grundstück und den Bodenklassen 1 bis 4 sowie von einem Grundwasserstand von mindestens 50 cm unterhalb der Gründungsebene ausgegangen. Die ausführliche Planung wird nach Vorlage eines Bodengutachtens erstellt.

 

KW 27: ARCHITEKTUR
Nach Auftragserteilung erstellt unsere Architekturabteilung in Absprache mit Ihnen die komplette Entwurfs- und Genehmigungsplanung gemäß den gültigen gesetzlichen Vorschriften. Während der behördlichen Genehmigungsphase für Ihr Bauvorhaben wird für Sie und die am Bau Beteiligten die Ausführungsplanung, bestehend aus bauphysikalischen Nachweisen, Bemusterung und den Ausführungszeichnungen, erstellt.

BAULEITUNG Der gesamte Bauablauf wird bei der Albert Fischer Hausbau GmbH von qualifizierten und erfahrenen Bauleitern organisiert und überwacht. Ihr Bauleiter steht Ihnen für die gesamte Bauphase vom ersten Spatenstich bis zur Hausübergabe zur Verfügung und ist Ihr Ansprechpartner und Ratgeber. Auf Wunsch unterstützt Sie der Bauleiter auch schon zu Baubeginn bei der Beantragung von Versorgungsanschlüssen für Gas, Wasser, Strom, Telefon/Kabelfernsehen sowie Bauwasser und Baustrom. Zeitnah vor Baubeginn organisiert der Bauleiter mit dem von Ihnen beauftragten Vermessungsbüro die Absteckung und die Erstellung eines Schnurgerüstes.