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Hier entsteht ein Klinkerbungalow ...

Y. Hein

Technische Daten: "Freie Planung"

- Haustiefe 14,10 m
- Hauslänge 14,99 m
- Walmdach mit 32° Dach
- Bungalow mit 144 m²
- Klinkerfassade.

Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir dieses Bauvorhaben geplant. Der Grundriss wurde ganz individuell nach den Bedürfnissen und Wünschen des Bauherrn erstellt. Zu Hause sein - damit Sie dieses schöne Gefühl genießen können, setzen sich von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe alle Mitarbeiter der Albert Fischer Hausbau GmbH mit Freude, Kompetenz und Leidenschaft ein.

 

Für einen Besichtigungstermin rufen sie mich gerne an:
Frau Yvonne Hein
0 50 68 / 93 10 50 - 22
y.hein@af-hausbau.de

Wülfingen Baugebiet: "südlich der Leinestrasse"

 

Nord:
Ost:
Süd:
West:
Bild 1 Blog
Baugebiet I KW 41: VORWANDINSTALLATIONEN:
Die vorhandenen Sanitärleitungen für Warm-, Kalt-, und Schmutzwasser-leitungen im Gäste-WC und im Bad sowie die vorhandenen Montagegestelle der wandhängenden Toiletten werden mit einer Trockenbau-Vorwand bis in einer Höhe von ca. 135 cm verkleidet. Damit stehen Ihnen hinter den Wasch-becken und Toiletten praktische Ablagen zur Verfügung. Selbstverständlich verwenden wir in den Bädern und im Gäste-WC feuchtraumgeeignete Gips-werkstoffplatten. Erforderliche Ver- und Entsorgungsleitungen zwischen den Geschossen werden mit Gipswerkstoffplatten verkleidet. Im Hauswirtschafts-raum erfolgt die Leitungsführung sichtbar auf der Wand.
Baugebiet I KW 41: ÖFFENTLICHE BESICHTIGUNG:
Am Sonntag den 17.09.2017 gab es einen Tag der offenen Tür. Bauinteressierte durften sich, den kurz vor der Übergabe stehenden Bungalow, einmal genauer anschauen. Ob es darum ging, sich Ideen für das eigene Bauvorhaben zu holen, unsere Firma kennen zu lernen oder die Qualität der Bauausführung zu begutachten. Jeder war herzlich Willkommen! Es fanden viele nette und informative Gespräche statt. Zu öffentlichen Besichtigungen laden wir Sie immer über Zeitungsanzeigen oder auch hier auf unserer Homepage ganz herzlich ein.

Baugebiet I KW 40: VORWANDINSTALLATIONEN:
Die vorhandenen Sanitärleitungen für Warm-, Kalt-, und Schmutzwasserleitungen im Gäste-WC und im Bad sowie die vorhandenen Montagegestelle der wandhängenden Toiletten werden mit einer Trockenbau-Vorwand bis in einer Höhe von ca. 135 cm verkleidet. Damit stehen Ihnen hinter den Waschbecken und Toiletten praktische Ablagen zur Verfügung.

Baugebiet I KW 39: ESTRICH:
Der schwimmende Zementestrich kommt entsprechend der Richtlinien über dem Fußbodenheizungssystem zur Ausführung. In den Räumen Diele, Küche, Bad und Gäste-WC erhält der Estrich eine risshemmende Bewehrung.

Baugebiet I KW 37: FUSSBODENHEIZUNG:
Die Beheizung der Räume wird durch eine warmwassergeführte Fußbodenheizung gewährleistet. Die Steuerung der Heizkreise erfolgt geschossweise über je einen Heizkreisverteiler. Zur individuellen Regelung erhalten die einzelnen Räume je ein Raumthermostat. Die Dimensionierung der Heizkreise erfolgt entsprechend der wärmetechnischen Berechnung. Zur Erreichung erhöhter Temperaturanforderungen für Bäder wird in Ihrem Bad bei Bedarf zusätzlich ein Elektro- Schnellheizgerät eingebaut.

Baugebiet I KW 36: INNENPUTZ:
Die gemauerten Wandflächen aller beheizten Räume erhalten einen Gipsputz mit der Oberflächengüte Q2. Damit sind die geputzten Wandflächen zur späteren Aufnahme einer Strukturtapete geeignet. Materialübergänge werden durch Putzträgergewebe überbrückt, Außenecken und stoßgefährdete Leibungskanten erhalten verzinkte Eckschutzschienen.
Baugebiet I KW 35: DACHAUSBAU:
In den Dachschrägen und in der Holzbalkenlage wird eine  Mineralfaserdämmung gemäß der energetischen Berechnung eingebaut.
Baugebiet I FENSTER / FENSTERTÜREN
Fenster und Fenstertüren sind aus weißen Kunststoff-Mehrkammerprofilen mit innenliegendem Stahlkern und einer umlaufenden Dichtung im Blendrahmen ausgestattet. Zweiflüglige Fenster und Fenstertüren erhalten einen Setzpfosten. Durch die 3-fach Isolierverglasung mit Ug = 0,7 W/(m²K) wird eine hervorragende Wärmedämmung erreicht. Zur Sicherstellung der erforderlichen Mindestluftwechselrate werden bei Häusern ohne kontrollierte Wohnraumlüftung (Lüftungsanlage) die Fenster mit Fensterfalzlüfter ausgestattet. Anzahl und Position der Fensterfalzlüfter werden durch das individuelle Lüftungskonzept vorgegeben. Der Montageanschluss zwischen Blendrahmen und Mauerwerk wird fachgerecht geschlossen und abgedichtet. Einhand-Dreh/Kipp-Beschläge, Pilzkopfverriegelungen und Fenstergriffe in Weiß oder aluminiumfarben komplettieren die Fenster und Fenstertüren. Fensteranzahl, Fenstergrößen und Flügelteilung werden gemäß Planungszeichnung ausgeführt. Auf Wunsch bieten wir Ihnen gern farbig folierte Kunststofffenster, Fenster mit innenliegenden Sprossen, abschließbare Fensteroliven, Sicherheitsbeschläge und Sicherheitsverglasungen an.

KW 30: Verblender 2.Teil
Die Verblendung an den Fenstern wird oberhalb der Fenster, also der Sturz, als Grenadierschicht und unterhalb der Fenster, die Fensterbank, als Rollschicht ausgeführt. Es wird in zementgrau verfugt. Gern können Sie sich bei einer Bemusterung einen Verblender sowie die Verfugung ganz nach Ihrem Geschmack aussuchen.
KW 29: Flachkollektoren
Optimal ergänzt wird das Brennwertgerät durch solare Flachkollektoren und den ca. 300 Liter - Warmwasserspeicher. Durch den Einsatz der Kollektoren wird der Wärmeerzeuger für die Warmwasserbereitung effizient entlastet. Zudem werden die Anforderungen an die gültige Gesetzgebung, den Anteil durch Einsatz von erneuerbarer Energien zu erhöhen, eingehalten.
KW 28: Verblendmauerwerk
Unsere Bauherren haben für die Außenfassade ein Verblendmauerwerk gewählt. Die Klinkerarbeiten haben bereits begonnen. Zwischen dem Mauerwerk und der Verblendung befindet sich eine 16 cm starke Kerndämmung aus Mineralwolle.
KW 27: ELEKTROINSTALLATION:
Unser Elektromeister führt auf der Baustelle ein Beratungsgespräch durch und legt mit Ihnen die Elektroinstallation fest. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung des Versorgungsanschlusses beim zuständigen Netzbetreiber und bei der zeitgerechten Anforderung des Stromzählers.
Zur Elektroinstallation gehören: die Verlegung des Fundamenterders und der Anschluss des 2-reihigen Zählerschranks mit Einbauverteiler an die Erdungsfahne die Fräs- und Stemmarbeiten für die winddichte Rohbauinstallation der Kabel, Steckdosen, Schalter, Telefon- und Netzwerkanschlüsse der fachgerechte Elektroanschluss der Anlagentechnik (Heizung, Sonnenkollektoren, usw.) und des Außentemperaturfühlers die Montage, der Anschluss der Thermostate und der Stellantriebe der Fußbodenheizung die Erdung aller notwendigen Geräte und Bauteile gemäß den technischen Vorschriften und die Absicherung durch einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) die Deckenmontage von batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern in allen Wohn- und Schlafräumen Das Schaltermaterial von Busch Jäger steht in 2 Serien jeweils in Weiß zur Auswahl.
KW 26: Dachausbau (extra)
Frei nach dem Wunsch unserer Bauherren wird das Wohnzimmer bis unter die Dachkonstruktion ausgebaut. So gewinnt der Raum an Höhe, diese verleiht dem Wohnzimmer eine ganz besondere Atmosphäre.

Die Schrägen werden mit Trockenbau verkleidet. Für die Belichtung sorgen neben den bodentiefen Fensterelementen, zwei zusätzliche Dachflächenfenster in den Schrägen.

Dank eines Regensensors schließen sich die Velux-Fenster bei Regen automatisch.

Für den Anschluß eines Kamins ist hier ein Einzügiger L.A.S (Luftabgas Schornstein) Schornstein (Zugdurchmesser bis 18 cm mit Kopfverkleidung aus Kunstschiefer inkl. Laufsteg aus OSB-Platten auf der Kehlbalkendecke für den Schornsteinfeger) ausgeführt.

Wie sie sehen, vieles ist möglich. Zögern Sie nicht, teilen Sie uns gern Ihre individuellen Ideen bei der Planung Ihres Hauses mit! Gerne bringen wir diese in Ihr Bauvorhaben mit ein.
KW 25: Dacheindeckung
Nach Fertigstellung des Dachstuhls, durften wir bereits gemeinsam mit unseren Bauherren das Richtfest feiern.
KW 24: Dacheindeckung
Der Dachstuhl und die Holzbalkendecken werden vom Zimmermann aus technisch getrocknetem Nadelholz S10 (Fichte/Tanne) nach statischen Erfordernissen errichtet.
KW 21: ABDICHTUNGEN
Im Erdgeschoss wird zur horizontalen und vertikalen Abdichtung der gemauerten Wände gegen aufsteigende Feuchtigkeit eine fachgerechte Sperrschicht eingebaut. Die Sohlplatte wird zur Vermeidung von Dampfdiffusion fachgerecht vollflächig abgedichtet.
WÄNDE
Das tragende und nichttragende Mauerwerk wird mit Hochlochziegeln aus gebranntem Ton erstellt. Die Wandstärken ergeben sich aus den Vorgaben des Architekten bzw. der statischen Berechnung. Dieses Bauvorhaben erhält einen hochwertigen Verblender. Dadurch ergibt sich eine Außenwandstärke von ca. 47cm.
RAUMHÖHEN
Die Rohbauhöhe beträgt im Erdgeschoss ca. 2,875m.

KW 19: GRUND- UND VERSORGUNGSLEITUNGEN
Die Schmutzwassergrundleitungen unter der Sohlplatte werden auf kürzestem Weg bis max. 1 m nach außen geführt. Gemäß örtlicher Vorschrift werden für die Ver- und Entsorgungsleitungen (Gas, Wasser, Strom und Telefon/ Kabelfernsehen) Leerrohre verlegt oder Fundamentaussparungen in der Sohlplatte vorgesehen.

GRÜNDUNG
Um eine frostfreie Gründung zu gewährleisten, werden die Frostschürzen bis mindestens 80 cm unter Oberkante des zukünftigen Geländes oder nach statischen Erfordernissen gegen das Erdreich erstellt. Mit den Mauerarbeiten wurde bereits begonnen.

KW 18: BAUSTELLENEINRICHTUNG
Auf Ihrem Baugrundstück, welches frei zugänglich, frei von Ein- und Aufbauten sowie von Bewuchs ist, erfolgt die Baustelleneinrichtung. Baustrom und Bauwasser sind von Ihnen bereit zu stellen, der Verbrauch wird bis zum Einbau der Hauszähler durch die Versorgungsunternehmen von uns übernommen.

ERWEITERTER ROHBAU ERDARBEITEN
Der Oberboden des Baufeldes wird bis zu 30 cm tief abgetragen und zur Wiederverwendung auf dem Grundstück separat gelagert. Der Unterbau aus verdichtetem Kies bzw. Kiessand wird in einer Stärke von 20 cm eingebaut. Der Erdaushub für die Frostschürzen wird ebenfalls auf dem Grundstück gelagert. Die ausführliche Planung wird nach Vorlage Ihres Bodengutachtens erstellt.