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Hier entsteht ein wunderschönes Haus mit Gaube

Y. Hein

Technische Daten: "Freie Planung"

- Haustiefe 8,46 m
- Hauslänge 10,46 m
- Satteldach mit 42°
- 0,75 m Kniestock
- Wohnfläche 124 m²
- Putzfassade


Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir dieses Bauvorhaben geplant. Der Grundriss wurde ganz individuell nach den Bedürfnissen und Wünschen des Bauherrn erstellt. Zu Hause sein - damit Sie dieses schöne Gefühl genießen können, setzen sich von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe alle Mitarbeiter der Albert Fischer Hausbau GmbH mit Freude, Kompetenz und Leidenschaft ein.

 



Für einen Besichtigungstermin rufen sie mich gerne an:
Herr Marius Objartel
0 50 68 / 93 10 50 - 26
0 151/ 4066 2833
m.objartel@af-hausbau.de

Bisperode

 

Nord:
Ost:
Süd:
West:
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AUSSENPUTZ (Endputz): KW 28: AUSSENPUTZ (Endputz):
Das Gerüst wurde bereits abgebaut und die Anbringung des weiß eingefärbten Oberputzes konnte erfolgen. Außerdem wurde der Dachüberstand (an der Traufseite ca. 50 cm inklusive Rinne, an der Giebelseite ca. 20cm) waagerecht verschalt, so dass ein Dachkasten entsteht.
ESTRICH KW 27: ESTRICH
Der schwimmende Zementestrich kommt entsprechend der Richtlinien über dem Fußbodenheizungssystem zur Ausführung. Als Vorbereitung für den Einbau von Bodenfliesen erhält der Estrich in den Räumen Diele, Küche, Bad, und Gäste-WC eine risshemmende Bewehrung.
FUSSBODENHEIZUNG KW 26: FUSSBODENHEIZUNG
Die Beheizung der Räume wird durch eine warmwassergeführte Fußbodenheizung gewährleistet. Die Steuerung der Heizkreise erfolgt geschossweise über je einen Heizkreisverteiler. Zur individuellen Regelung erhalten die einzelnen Räume je ein Raumthermostat. Die Dimensionierung der Heizkreise erfolgt entsprechend der wärmetechnischen Berechnung. Zur Erreichung erhöhter Temperaturanforderungen für Bäder wird in Ihrem Bad bei Bedarf zusätzlich ein Elektro-Schnellheizgerät eingebaut.
AUSSENPUTZ KW 25: AUSSENPUTZ
Die Gestaltung der Fassade erfolgt mit einem Wärmedämmverbundsystem in einer Dämmstoffstärke von 16 cm. Auf Wunsch bieten wir Ihnen optional einen farbigen oder strukturierten Sockelputz an. Passend zum Außenputz werden Außenfensterbänke weißlackiert oder Aluminiumfarben angeboten. Bodentiefe Fenstertüren im Erdgeschoss werden bei fehlenden Außenwegen auf Wunsch ebenfalls mit einer Außenfensterbank ausgestattet. Alternative Fassadengestaltungen aus z.B. Klinkermauerwerk oder Profilholzverkleidungen bieten wir Ihnen gern an.
WÄRMEDÄMMUNG KW 24: WÄRMEDÄMMUNG
Die Wärmedämmung an der Außenfassade wird mit einem 16 cm starken Wärmedämmverbundsystem hergestellt. Diese Stärke ist in der Regel ausreichend für die Einhaltung der EnEV 2016. Je nach Bedarf bieten wir Ihnen gern auch weitere Ausstattungen für die Einhaltung von KfW Richtlinien an.
INNENPUTZ KW 22: INNENPUTZ
Die gemauerten Wandflächen aller beheizten Räume erhalten einen Gipsputz mit der Oberflächengüte Q2. Damit sind die geputzten Wandflächen zur späteren Aufnahme einer Strukturtapete geeignet. Materialübergänge werden durch Putzträgergewebe überbrückt, Außenecken und stoßgefährdete Leibungskanten erhalten verzinkte Eckschutzschienen.
DACHAUSBAU KW 21: DACHAUSBAU
In den Dachschrägen und in der Holzbalkenlage wird eine Mineralfaserdämmung gemäß der energetischen Berechnung eingebaut. Unterhalb der Wärmedämmung wird eine Dampfbremse befestigt. Stoßfugen und Wandanschlüsse werden fachgerecht verklebt.
ELEKTROINSTALLATION KW 20: ELEKTROINSTALLATION
Unser Elektromeister führt auf der Baustelle ein Beratungsgespräch durch und legt mit Ihnen die Elektroinstallation fest. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung des Versorgungsanschlusses beim zuständigen Netzbetreiber und bei der zeitgerechten Anforderung des Stromzählers. Zur Elektroinstallation gehören: die Verlegung des Fundamenterders und der Anschluss des 2-reihigen Zählerschranks mit Einbauverteiler an die Erdungsfahne die Fräs- und Stemmarbeiten für die winddichte Rohbauinstallation der Kabel, Steckdosen, Schalter, Telefon- und Netzwerkanschlüsse der fachgerechte Elektroanschluss der Anlagentechnik (Heizung, Sonnenkollektoren, usw.) und des Außentemperaturfühlers die Montage, der Anschluss der Thermostate und der Stellantriebe der Fußbodenheizung die Erdung aller notwendigen Geräte und Bauteile gemäß den technischen Vorschriften und die Absicherung durch einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) die Deckenmontage von batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern in allen Wohn- und Schlafräumen Das Schaltermaterial von Busch Jäger steht in 2 Serien jeweils in Weiß zur Auswahl.
FENSTER/FENSTERTÜREN KW 18: FENSTER/FENSTERTÜREN
Fenster und Fenstertüren sind aus weißen Kunststoff-Mehrkammerprofilen mit innenliegendem Stahlkern und einer umlaufenden Dichtung im Blendrahmen ausgestattet. Zweiflüglige Fenster und Fenstertüren erhalten einen Setzpfosten. Durch die 3-fach Isolierverglasung mit Ug = 0,7W/(m²K) wird eine hervorragende Wärmedämmung erreicht. Zur Sicherstellung der erforderlichen Mindestluftwechselrate werden bei Häusern ohne kontrollierte Wohnraumlüftung (Lüftungsanlage) die Fenster mit Fensterfalzlüfter ausgestattet. Anzahl und Position der Fensterfalzlüfter werden durch das individuelle Lüftungskonzept vorgegeben. Der Montageanschluss zwischen Blendrahmen und Mauerwerk wird fachgerecht geschlossen und abgedichtet. Einhand-Dreh/Kipp-Beschläge, Pilzkopfverriegelungen und Fenstergriffe in Weiß oder aluminiumfarben komplettieren die Fenster und Fenstertüren. Fensteranzahl, Fenstergrößen und Flügelteilung werden gemäß Planungszeichnung ausgeführt. Auf Wunsch bieten wir Ihnen gern farbig folierte Kunststofffenster, Fenster mit innenliegenden Sprossen, abschließbare Fensteroliven, Sicherheitsbeschläge und Sicherheitsverglasungen an.
DACHEINDECKUNG FÜR GENEIGTE DÄCHER KW 17: DACHEINDECKUNG FÜR GENEIGTE DÄCHER
Die Dacheindeckung erfolgt mit Betondachsteinen der Firma Braas Harzer Pfanne 7 (Big) Classic (Novo) Matt in drei verschiedenen Farbtönen: Klassisch-Rot Dunkelbraun Granit Unser Lieferant gewährt Ihnen eine 30-jährige Werksgarantie. Die Dachsteine werden nach den Regeln des Deutschen Dachdeckerverbandes geklammert. Enthalten sind alle erforderlichen Formteile sowie eine atmungsaktive Unterspannbahn.
DACHSTUHL/HOLZBALKENDECKE KW 17: DACHSTUHL/HOLZBALKENDECKE
Der Dachstuhl und die Holzbalkendecken werden vom Zimmermann aus technisch getrocknetem Nadelholz S10 (Fichte/Tanne) nach statischen Erfordernissen errichtet.
ABDICHTUNG KW 13: ABDICHTUNG
Im Erdgeschoss wird zur horizontalen und vertikalen Abdichtung der gemauerten Wände gegen aufsteigende Feuchtigkeit eine fachgerechte Sperrschicht eingebaut. Die Sohlplatte wird zur Vermeidung von Dampfdiffusion fachgerecht vollflächig abgedichtet.
DECKEN KW 13: DECKEN
Die Decke über dem Erdgeschoss wird als Stahlbetonfertigteildecke mit Aufbeton inklusive glatter Unterseite nach statischen Erfordernissen eingebaut. Bitte beachten Sie, dass das Verspachteln der Stoßfugen der Deckenunteransicht Bestandteil des Malergewerkes ist.
WÄNDE KW 12: WÄNDE
Das tragende und nichttragende Mauerwerk wird mit Hochlochziegeln aus gebranntem Ton erstellt. Die Wandstärken ergeben sich aus den Vorgaben des Architekten bzw. der statischen Berechnung. Die Außenwand hat im Standard eine Gesamtstärke von ca. 36 cm.
ABDICHTUNG KW 11: ABDICHTUNG
Im Erdgeschoss wird zur horizontalen und vertikalen Abdichtung der gemauerten Wände gegen aufsteigende Feuchtigkeit eine fachgerechte Sperrschicht eingebaut. Die Sohleplatte wird zur Vermeidung von Dampfdiffusion fachgerecht vollflächig abgedichtet.
GRÜNDUNG KW 9: GRÜNDUNG
Die Bodenplatte mit einer Stärke von d = 20 cm wird mit der erforderlichen Stahlbewehrung bei einer angenommenen zulässigen Bodenpressung von mindestens 0,20 N/mm² ausgeführt. Die Oberkante der Sohlplatte liegt ca. 10 cm oberhalb des vorhandenen Terrains.
ERDARBEITEN KW 8: ERDARBEITEN
Der Oberboden des Baufeldes wird bis zu 30 cm tief abgetragen und zur Wiederverwendung auf dem Grundstück separat gelagert. Der Unterbau aus verdichtetem Kies bzw. Kiessand wird in einer Stärke von 20 cm eingebaut. Der Erdaushub für die Frostschürzen wird ebenfalls auf dem Grundstück gelagert. Als Grundlage für unsere Planung wird von einem ebenen Grundstück und den Bodenklassen 1 bis 4 sowie von einem Grundwasserstand von mindestens 50 cm unterhalb der Gründungsebene ausgegangen. Die ausführliche Planung wird nach Vorlage eines Bodengutachtens erstellt.
GRUNDSTÜCK KW 7: GRUNDSTÜCK
Hier noch das unberührte Grundstück. Der gesamte Bauablauf wird bei der Albert Fischer Hausbau GmbH von qualifizierten und erfahrenen Bauleitern organisiert und überwacht. Ihr Bauleiter steht Ihnen für die gesamte Bauphase vom ersten Spatenstich bis zur Hausübergabe zur Verfügung und ist Ihr Ansprechpartner und Ratgeber. Auf Wunsch unterstützt Sie der Bauleiter auch schon zu Baubeginn bei der Beantragung von Versorgungsanschlüssen für Gas, Wasser, Strom, Telefon/Kabelfernsehen. Auf Ihrem Baugrundstück, welches frei zugänglich, frei von Ein- und Aufbauten sowie von Bewuchs ist, erfolgt die Baustelleneinrichtung. Baustrom und Bauwasser werden vom Bauherren bereit gestellt, der Verbrauch wird bis zum Einbau der Hauszähler durch die Versorgungsunternehmen von uns übernommen.